Kapuziner Österreich-Südtirol

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Klosteransicht

Bevor die Kapuziner kamen, bewohnten Einsiedler dieses abgelegene Fleckchen. In den Anfängen dieses Klosters griffen die Kapuziner selbst zu Spaten, Pickel und Schaufel und stellten eine fahrbare Straße her. 1844 wurde das Kloster aus dem Vermögen und durch die besondere Bemühung des Herrn Johann Tschol aus Schruns errichtet und von unseren Brüdern bezogen. Die alte Kapelle wurde fast zur Gänze abgetragen und durch eine neue ersetzt.

1851 erfolgte schließlich die Weihe der Kirche.
Ihre letzte große Generalsanierung fand 1995/96 statt.

Das Kloster Gauenstein erhält sich dank der vielen Helfer und Spender selbst.

Ein Bruder, zurzeit Br. Engelbert Bacher, der als Kapuziner ständig vor Ort lebt, ist der Brüdergemeinschaft Feldkirch zugeordnet.

Viele Männer und Frauen, besonders jene, die der Kirche fern stehen, verbringen alleine oder in Gruppen Zeit im Kloster Gauenstein. Sie suchen die Stille, ein offenes Ohr oder kommen mit ihren Anliegen in das Kapuzinerkloster Gauenstein.

 

power-point über Gauenstein



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