Innsbrucker Kapuzinerkloster
Kapuziner Österreich-Südtirol

Kapuzinerkloster Innsbruck

Wir Brüder in Innsbruck bemühen uns um ein Leben im Geist der Ehrfurcht und sind offen für die Begegnung. Ehrfurcht ist Grundton des Lebens, denn wo sie fehlt, verlieren die Dinge ihren Sinn. Sie ist der Schlüssel zur Begegnung von Mensch zu Mensch, für das Zusammenleben, für eine gesunde Spiritualität.

Räumlich sind in unserem Haus zahlreiche Einrichtungen für Verwaltung und Leitung der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol angesiedelt: Provinzialat mit Provinzarchiv, Provinzbibliothek, Finanzabteilung und Kommunikationsbüro.

In Zusammenarbeit mit der Caritas und dem Innsbrucker Vinzibus erhalten Bedürftige in der Wolfgangsstube Frühstück und Abendessen.

Unsere Brüdergemeinschaft

In unserem Kloster leben die Brüder Erich Geir, Paul Borek, Christoph Kurzok, Gaudentius Walser, Manfred M. Marent, Bernhard Rinderer, Josef A. Hagen, Alfred Eder, Heinrich Walser, Josef Künzle, Matthias Reich und Andreas Mayer.
Darüber hinaus sind einige weitere Mitbrüder unserer Gemeinschaft zugeordnet: Die Brüder Alfred Stephan und Herbert Schlömmer wohnen im Nothburgaheim, Bruder Cunald W. Sturm lebt im Heim St. Vinzenz. Im Betagtenheim Imst lebt unser Mitbruder Ambros Dullnig.
Bruder Wolfgang H. Kaulfus ist Pfarrer in Kirchheim, Oberösterreich und lebt auch dort. Unser Mitbruder Josef-Rupert Huber lebt in Imst.

Kontakt und Information

Guardian und Ansprechperson für unsere Innsbrucker Brüdergemeinschaft ist Bruder Paul Borek. Wir sind erreichbar über:
+43 512 584914 - 0
innsbruck@kapuziner.org

Gottesdienste und Beichte

Heilige Messe

Sonn- und Feiertage       10.00 Uhr
Werktage06.30 Uhr und 09.00 Uhr


Beicht- und Aussprache-Möglichkeit

Freitag                             
8.00 - 11.00 Uhr

 
Öffnungszeiten unserer Pforte:
8:00 - 11:30 Uhr
14:30 - 17:15 Uhr
Sonn- und Feiertage nachmittags geschlossen


Mehr über unser Haus

Das Kapuzinerkloster in Innsbruck ist das älteste in Österreich-Südtirol und Deutschland. 1593/94 wurde es vom Tiroler Landesfürsten Erzherzog Ferdinand II. und seiner zweiten Gemahlin Anna Katharina von Mantua gegründet. Die Einweihung der Kirche und des Hochaltars zu Ehren des hl. Franziskus wurde durch den Weihbischof von Brixen, Georg Bengini 1594 vorgenommen.
Aufhebungen gab es unter Kaiser Josef II. von 1797 bis 1802 und während der NS-Zeit von 1940 bis 1945. Die letzte große Generalsanierung unseres Hauses erfolgte 1992 bis 1994.

Heute ist Innsbruck Sitz des Provinzialats, also der Leitung und Verwaltung der Kapuzinerprovinz Österreich-Südtirol. In einem Teil des Klosters befinden sich die Verwaltungsräumlichkeiten, Provinzbibliothek  und das Provinzarchiv.

Darüber hinaus ist uns eine gute Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn wichtig. Besonders mit dem Nothburgaheim und dem slw-Kindergarten verbinden uns gemeinsame Feiern und kleine Unternehmungen. Der Klostergarten wird von Kindern und Senioren mitgenutzt. Ein Teil unseres Gartens steht einer kleinen selbstorganisierten „Urban Gardening“-Gruppe zur Verfügung.


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