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Kapuziner Klagenfurt

Uns Klagenfurter Kapuzinern ist es wichtig, seelsorglich für die Menschen da zu sein. Unsere Gemeinschaft besteht aus den Brüdern Thomas Miczek (Guardian), Christoph Strojny (Vikar), Anton Wanner und Mateusz Hinc. Unser Mitbruder Erwin Söter lebt im Franziskusheim.

Kontakt zur Brüdergemeinschaft

Du erreichst uns unter +43 463 512849 oder klagenfurt@kapuziner.org


Gottesdienst und Beichte

Hl. Messe:
Täglich (auch Sonn- und Feiertage): 07.00 Uhr, 09.00 Uhr
Samstag (als Vorabendmesse):        17.00 Uhr

Beichtgelegenheit:
Täglich: 7.00 bis 11.00 Uhr und 16.00 bis 17.00 Uhr (Sonn- und Feiertage bis 10.00 Uhr)
oder nach Vereinbarung
    
Rosenkranz:
Täglich um 16.15 Uhr

Eucharistische Anbetung:                
am 1. Freitag des Monats (Herz-Jesu-Freitag) von 7.00 bis 12.00 und 14.00 bis 22.00 Uhr

Fatima-Messe:
am 13. Tag des Monats: Hl. Messe um geistliche Berufe


Geschichte des Klagenfurter Kapuzinerklosters

Nach Klagenfurt kamen die Kapuziner auf eine 1644 ergangene Einladung von Bürgerschaft und Magistrat. Den Grundstein für ihre Kirche und ihr Kloster legte am 14. Juni 1646 Abt Paul von St. Paul. Unter den verschiedenen Wohltätern, die den Bau ermöglichten, ragt besonders Johann Baptist Jäger von Lebenstein hervor.

Am 3. Oktober 1649 weihte der Fürstbischof von Gurk Franz Graf von Lodron die Kirche zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis. Auf dem rechten Seitenaltar, der am 8. September 1662 von Otto Friedrich von Puchheim, Bischof von Laibach, geweiht wurde, genoss ehedem das Gnadenbild "Maria vom Blut“ (auch Maria Steinwurf) hohe Verehrung.

Bei dem Brand, der am 16. August 1723 den größten Teil der Stadt zerstörte, wurde auch unser Kloster ein Raub der Flammen. Die Almosen vieler edler Wohltäter ließen es bis 1725 wieder erstehen. Dieses Kloster war bis 1938 fast ständig Klerikatskloster.

Klagenfurt war das einzige Kloster unserer Provinz, das während des Zweiten Weltkrieges vor jeder Beschlagnahme verschont blieb. Infolge der Baufälligkeit dieses Klosters wurde in den Jahren 1968-1970 auf der anderen Seite der Kirche ein neues Kloster erbaut. Am 16. Februar 1971 nahm Diözesanbischof Dr. Josef Köstner die Segnung des Neubaues vor. 1980 wurde der Kirchenvorplatz und die West- und Nordseite der Kirche neugestaltet und das alte Kloster abgerissen.


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