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Karfreitag: Über die Bereitschaft, das Leben zu wagen

Evangelium: Joh 18,1-19,42

Bruder Hans Pruckner aus Salzburg ist Religionslehrer, u.a. am Gymnasium in Oberndorf. Zu Ostern hat er den Schülerinnen und Schülern der 6. Klassen die Aufgabe gegeben, über ihre Träume zu erzählen. Einer seiner Schüler erzählt über seinen  Lebenstraum, der auch bedeutet, immer wieder sein Leben für Andere zu wagen.
Ein Impuls zum Weiterdenken: Was ist die Verbindung zum Karfreitag?

Das Video wurde aufgrund der aktuellen Situation mit dem Mobiltelefon aufgenommen.


In dieser Zeit der Corona-Krise beten wir am Karfreitag eine Extra-Fürbitte:

Lasst uns auch beten für alle Menschen, die in diesen Wochen schwer erkrankt sind;
für alle, die in Angst leben und füreinander Sorge tragen;
für alle, die sich in Medizin und in Pflege um kranke Menschen kümmern;
für die Forschenden, die nach Schutz und Heilmitteln suchen,
und für alle, die Entscheidungen treffen müssen und im Einsatz sind für die Gesellschaft,
aber auch für die vielen, die der Tod aus dem Leben gerissen hat.

(Beuget die Knie. – Stille – Erhebet euch.)

Allmächtiger, ewiger Gott,
du bist uns Zuflucht und Stärke;
viele Generationen haben dich als mächtig erfahren,
als Helfer in allen Nöten.
Steh allen bei, die von dieser Krise betroffen sind,
und stärke in uns den Glauben,
dass du alle Menschen in deinen guten Händen hältst.
Die Verstorbenen aber nimm auf in dein Reich, wo sie bei dir geborgen sind.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.



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Am Karfreitag zum Beispiel:
Kreuz aus Wäscheklammern basteln

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